Aktuelle Themen

Volker Kauder zu Gast beim 'Fachbacher Wortwechsel!'

Treffen Sie den Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und stellen Sie Ihre Fragen!

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Tobias Ody - Vorsitzender des CDU Gemeindeverbands Bad Ems

Am 31. Oktober findet um 19.00 Uhr im Fachbacher Gemeindezentrum zum vierten Mal der "Fachbacher Wortwechsel!" statt. Die Veranstaltung auf Initiative des CDU Gemeindeverbandes Bad Ems und des CDU Ortsverbandes Fachbach will einen aktiven Beitrag zum politischen Diskussionsprozess leisten und allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, mit Politikern ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und eigene Standpunkte zu vertreten. Zu Gast in diesem Jahr ist der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder MdB. "Wir freuen uns, mit Volker Kauder einen der führenden Politiker der Koalitionsfraktionen im Bundestag und einen der engsten Berater der Bundeskanzlerin in Fachbach begrüßen zu können", sagen Tobias Ody, Vorsitzender des CDU Gemeindeverbandes Bad Ems, und Bernhard Colmsee, Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Fachbach. Neben Volker Kauder stellen sich Joachim Hörster MdB, Vorsitzender der CDU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Michael Fuchs MdB, Stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Josef Oster, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Ems und Matthias Lammert MdL, Vorsitzender des CDU Kreisverbandes Rhein-Lahn, den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. "Mit unserem Veranstaltungsformat gehen wir neue Wege: Weg von der klassischen parteiinternen ‚Kuschelveranstaltung‘, hin zu einem offenen und bürgernahen Dialog. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger, egal ob Parteimitglied oder nicht, egal ob Christdemokrat oder Sozialdemokrat", so die Initiatoren des "Fachbacher Wortwechsel!" Tobias Ody und Bernhard Colmsee weiter. Nach der Rede von Volker Kauder besteht der wesentliche Teil des „Fachbacher Wortwechsel!“ aus einer offenen Diskussion - dem Wortwechsel. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, die für sie wichtigen Themen mit Volker Kauder und den anderen Gästen zu diskutieren. Abgerundet wird der "Fachbacher Wortwechsel!" mit einem Imbiss, bei dem die Gespräche in angenehmer Atmosphäre und einem Glas Wein fortgesetzt werden können.

Lammert/Ody: Mit Julia Klöckner schließen wir das SPD-Schlaflabor in Mainz

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Tobias Ody - Vorsitzender des CDU Gemeindeverbands Bad Ems

Matthias Lammert MdL, Kreisvorsitzender der CDU Rhein-Lahn, und Tobias Ody, Mitglied des Landesvorstandes der CDU Rheinland-Pfalz, begrüßen den Vorschlag des CDU-Landesvorsitzenden Christian Baldauf, mit Julia Klöckner als Spitzenkandidatin in den Landtagswahlkampf 2011 zu gehen. Julia Klöckner ist eine herausragende Persönlichkeit: Sie ist jung, hat viele frische Ideen und verfügt über eine großartige überzeugungskraft. Wir werden Sie mit voller Kraft unterstützen.“ Erfreut zeigen sich Lammert und Ody insbesondere auch über die Stimmung in der eigenen Partei. Geradezu euphorisch sei die Nachricht von den Mitgliedern aufgenommen worden. Die CDU steht geschlossen wie lange nicht mehr. Wir spüren förmlich die Motivation der Parteibasis und den Willen, mit einem starken Wahlkampf endlich wieder eine Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zu gewinnen, sagen beide übereinstimmend.

Für Lammert und Ody sei es an der Zeit, einen Politikwechsel in Rheinland-Pfalz herbeizuführen. „Die Menschen in unserem Land sind ‚Beck-müde’. Häufig hören wir den Wunsch nach frischem Wind in der Landespolitik und neuen Akzenten. Die Genossen haben es sich in Mainz in den letzten Jahren richtig gemütlich gemacht. Eine Landesregierung, die vor Selbstüberschätzung, Ahnungslosigkeit und Ganzjahresmüdigkeit ein Projekt nach dem anderen an die Wand fährt, nützt aber niemandem. Die Rheinland-Pfälzer haben mehr verdient, als eine Mannschaft von gestern. Gemeinsam mit Julia Klöckner schließen wir das SPD-Schlaflabor in der Mainzer Staatskanzlei.“

„Großer Respekt gilt vor allem unserem Landesvorsitzenden. Christian Baldauf hat eine Entscheidung getroffen, wie sie in der Politik nicht selbstverständlich ist und ebenso selten vorkommt. Damit hat er maßgeblich zur Geschlossenheit der CDU in Rheinland-Pfalz beigetragen. Gemeinsam mit ihm und mit Julia Klöckner haben wir ein starkes Team an der Spitze“, sagen Matthias Lammert und Tobias Ody.

Ein klares Ja! für Bürgermeister Josef Oster

CDU Gemeindeverband stellt Kandidatenliste auf

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Tobias Ody - Vorsitzender des CDU Gemeindeverbands Bad Ems

Mit einem herausragenden Ergebnis von 93 Prozent wurde der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Ems, Josef Oster, wieder als Kandidat der CDU für das Bürgermeisteramt in der Verbandsgemeinde nominiert.

In seiner Rede vor über 70 CDU-Mitgliedern und Gästen im neu eröffneten Theater im Badhaus in Bad Ems blickte Josef Oster auf erfolgreiche 8 Jahre als Verbandsgemeindebürgermeister zurück. Stellvertretend für zahlreiche in Angriff genommene innovative Projekte nannte er die Weiterentwicklung der Schullandschaft mit dem Ausbau der Freiherr-vom-Stein-Grundschule zur Ganztagsschule, vorbildhafte Aktivitäten in den Bereichen Klimaschutz und Energiegewinnung, die Förderung der wirtschaftlichen, touristischen und kulturellen Entwicklung der Verbandsgemeinde, die gute und günstige Organisation der Wasserversorgung und der Abwasserentsorgung, neue Ansätze bei der Feuerwehrausstattung sowie die Modernisierung und Weiterentwicklung der Verwaltung zu einer bürgerfreundlichen Dienstleistungsstelle.

Vor allem aber blickte Oster in die Zukunft. Und für diese hat er sich einiges vorgenommen. Im Vordergrund sollen die Themen Bildung und Familie stehen. Die erfolgreiche Entwicklung einer neuen Integrierten Gesamtschule gemeinsam mit Nassau und die Schaffung von neuen und zusätzlichen Betreuungsangeboten für Kinder und Jugendliche stehen für Josef Oster ganz oben auf der Agenda. Besonders am Herzen liegen Oster auch die kleinen Grundschulstandorte in der Verbandsgemeinde. „Wohnortsnahe Grundschulen stellen ein hohes Maß an Wohnqualität dar. Ich stehe zu allen unseren fünf Grundschulstandorten, mögen sie auch noch so klein sein“, so Oster. Zur Kinder- und Jugendkonzeption der Verbandsgemeinde Bad Ems gehört laut Oster auch die für 2009 vorgesehene Sanierung des Stadions Silberau in Bad Ems mit dem Bau eines neuen Kunstrasen-Fußballplatzes.

„Verantwortung trägt die Kommunalpolitik auch für kommende Generationen. Die Verbandsgemeinde Bad Ems soll ihre führende Rolle bei Klimaschutzaktivitäten weiter ausbauen. Von besonderer Bedeutung ist dabei das von der Verbandsgemeinde initiierte und landesweit beachtete Geothermie-Projekt in Bad Ems“, so Bürgermeisterkandidat Oster. Mit der Energie von warmen Grubenwässern soll in den kommenden Jahren auf Vorschlag von Josef Oster unter anderem das Rathaus der Verbandsgemeinde beheizt werden.

Von größter Bedeutung bleibt für Oster die wirtschaftliche und touristische Weiterentwicklung der Verbandsgemeinde. Wohnortnahe Arbeits- und Ausbildungsplätze und damit verbundene Steuereinnahmen für die Gemeinden sind für den Bürgermeisterkandidaten Grundvoraussetzung für eine positive Entwicklung der neun zur Verbandsgemeinde Bad Ems gehörenden Orte.

„Die Verbandsgemeinde Bad Ems ist für mich persönlich und politisch zur Heimat geworden. Auch in den kommenden 8 Jahren möchte ich mich für die Menschen in der Region einsetzen“, so Josef Oster abschließend.

Der CDU Gemeindeverband steht geschlossen hinter seinem Kandidaten. „Ich gratuliere Josef Oster herzlich zu seiner Nominierung und freue mich sehr darüber, mit ihm einen so engagierten Bürgermeister haben, der alles für Bad Ems und die umliegenden Gemeinden gibt. Wir werden ihn mit aller Kraft unterstützen“, sagte der Vorsitzende Tobias Ody.

Mit ebenfalls starken Ergebnissen wurden die Kandidatinnen und Kandidaten bei der Aufstellung der CDU-Liste für den Verbandsgemeinderat ausgestattet. Der Fraktionsvorsitzende im Verbandsgemeinderat, Franz Lehmler, und der Parteivorsitzende, Tobias Ody, erklärten übereinstimmend: „Heute haben wir mit einer harmonischen Mitgliederversammlung den Startschuss für den Kommunalwahlkampf gegeben. Gemeinsam mit unseren Kandidaten wollen wir nun für unsere Ideen werben.“

Die CDU-Liste sieht so aus: 1. Lutz Zaun, 2. Reinhard Hoppe, 3. Franz Lehmler, 4. Tobias Ody, 5. Marion Dürrstein, 6. Rainer Ansel, 7. Wolfgang Lotz, 8. Heinz Keul, 9. Adolf Fabricius, 10. Sigrid Hastrich, 11. Stefan Lenz, 12. Günther Lichius, 13. Karola Geppert, 14. Jürgen Hartmann, 15. Frank Hochegger, 16. Manfred Knecht, 17. Ute Hahmann-Keitsch, 18. Bernd Kaltenhäuser, 19. Thomas Schuck, 20. Ursula Lempert, 21. Frank Spiegel, 22. Melanie Hilgert, 23. Oliver Krügel, 24. Matthias Erlei, 25. Maria Eggold, 26. Bernhard Colmsee, 27. Silke Baulig, 28. Josef Hörnemann, 29. Petra Thiel-Hau, 30. Petra Vollheim, 31. Monika Böcking, 32. Susanne Dürrstein.

Saarländische Bildungsministerin in Bad Ems

Annegret Kramp-Karrenbauer diskutiert über Bildungspolitik

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Annegret Kramp-Karrenbauer

Besonderer Gast der Mitgliederversammlung des CDU Gemeindeverbandes war in diesem Jahr die saarländische Familien- und Bildungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Die Landtagsabgeordnete aus dem Nachbarland informierte die Christdemokraten in einer engagierten Rede über die derzeitigen Probleme in der Bildungspolitik. Diese seinen eng mit den Herausforderungen im familienpolitischen Bereich und ebenso dem Thema Integration verknüpft. „Statt sich über Schulformen und Schulnamen zu streiten, muss vielmehr der Unterrichtsinhalt im Mittelpunkt stehen“, sagte Kramp-Karrenbauer. Letztendlich bestehe die Aufgabe der Schulen darin, junge Menschen – entsprechend ihres Leistungsvermögens – bestmöglich auf das berufliche Leben vorzubereiten. Dabei sei es unerheblich, welchen Namen man der Schule gebe, vielmehr sei entscheidend, was den Kindern und Jugendlichen im Unterricht beigebracht werde. Die Ministerin betonte weiterhin die Notwendigkeit der Chancengleichheit von Schülern, unabhängig von ihren finanziellen Voraussetzungen, und die besondere Verantwortung der Eltern und des familiären Umfeldes der Kinder.

Der Vorsitzende des CDU Gemeindeverbandes Tobias Ody freute sich über die Teilnahme der Ministerin an der Mitgliederversammlung: „Annegret Kramp-Karrenbauer hat mit ihrer tollen Rede gezeigt, dass sie Politik tagtäglich lebt. Das begeistert die Menschen und ich danke ihr sehr, dass Sie zu uns nach Bad Ems gekommen ist.“

Neben Annegret Kramp-Karrenbauer nahmen an der Mitgliederversammlung auch der Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Fuchs und der CDU-Kreisvorsitzende Matthias Lammert MdL teil.

Familienpolitik ist Zukunftspolitik!

Hessische Familienministerin diskutiert über die Kinderfreundlichkeit in Deutschland

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Silke Lautenschläger

„Familienpolitik ist Zukunftspolitik“, mit diesen Worten begrüßte der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Bad Ems, Tobias Ody, die zahlreich erschienenen Gäste zur familienpolitischen Veranstaltung des CDU-Gemeindeverbandes unter dem Motto „Spielen verboten! Wie kinderfreundlich ist Deutschland?“. Zielsetzung der Veranstaltung sei es, den Gästen die Möglichkeit zu bieten, sich aktiv an der familienpolitischen Debatte zu beteiligen und so einen Dialog zwischen Politikern und Bürgern zu erreichen, sagte Ody.

Hauptrednerin des Abends war die hessische Familien- und Sozialministerin Silke Lautenschläger. In ihrer Rede sprach Silke Lautenschläger zahlreiche Facetten der Familienpolitik an. Sie sprach sich für eine Stärkung der Kindertagesmütter aus, betonte die Leistungen von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und informierte über Kinderbetreuungsmodelle in Hessen. Lautenschläger befasste sich auch mit der familienpolitischen Rolle der Union: „Die Christlich Demokratische Union muss auch in Zukunft die Partei sein, die alle Familienmodelle anerkennt und gleichermaßen fördert. Bei uns muss die Tagesmutter ebenso anerkannt sein wie die Kindertagesstätte und ebenso wie die Betreuung durch Mütter und Väter zu Hause.“

Neben der hessischen Familienministerin waren weitere Podiumsgäste geladen: Als „Praktikerin“ gab Regine Canz, Leiterin des kath. Kindergartens in Fachbach, detaillierte Einblicke in die Problemstellungen der täglichen Kinderbetreuung. Sie sprach sich für mehr Personal in Betreuungseinrichtungen und flexiblere Arbeitszeiten von Eltern aus. Josef Oster, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, wies darauf hin, dass es dringend notwendig sei, „sich den Familien zu widmen, bei denen Eltern ein geringes Einkommen haben, sich trotzdem aber für die Arbeit und gegen Arbeitslosengeld entscheiden.“ Der stellv. CDU-Kreisvorsitzende Dieter Clasen warb für Mehrgenerationenhäuser und die Weitergabe von Erfahrungen der älteren Generation an die jüngere. „Der demographische Wandel hat viele Positive Eigenschaften. Durch Zusammenleben können junge und ältere Menschen voneinander profitieren.“ Oliver Wernersbach, Vorsitzender des CDA-Bezirksverbandes Rheinhessen-Pfalz, plädierte als junger Familienvater für mehr Familienfreundlichkeit. Es sei wichtig, Familien im Alltag Erleichterungen anzubieten, seien es Spiele im Restaurant oder Wickelräume in Veranstaltungshallen, es gäbe vielfältige Möglichkeiten, Familien zu unterstützen.

Tobias Ody und Josef Oster freuten sich abschließend über eine gelungene Veranstaltung: „Wir haben heute eine engagierte, bodenständige und sehr zugängliche Ministerin erlebt. Auch in der Diskussion zeigte sich, wie wichtig das Thema Familie ist und das der Wert Familie bei uns große Bedeutung hat.“ Fast alle Gäste blieben nach der Veranstaltung bei einem Glas Sekt im Foyer stehen und setzten das Gespräch in angenehmer Atmosphäre fort.